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Himmel und Erde: Gedenken an ermordete Zwangsarbeiter in Ratingen

Himmel und Erde: Gedenken an ermordete Zwangsarbeiter in Ratingen /media/flashcomm?action=mediaview&context=normal&id=38435
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Beschreibung des Mediums

"Das Ende der nationalsozialistischen Herrschaft ist gekennzeichnet durch eine große Zahl von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die in der historischen Forschung als „Kriegsendphasenverbrechen“ bezeichnet werden. (...) In dieser unmittelbaren Endphase des NS-Regimes wurden auch elf ausländische Zwangsarbeiter im Kalkumer Wald nahe dem zu Ratingen gehörenden Ortsteil Tiefenbroich ermordet. Die zehn Männer und eine Frau stammten – soweit bekannt – aus der Sowjetunion und den Niederlanden. Der Leiter der Kriminalpolizei Düsseldorf, Regierungsrat Friedrich Class, beauftragte am frühen Nachmittag des 6. April 1945 zwei Gestapobeamte im Rang von Kriminalkommissaren, Dr. Victor Harnischfeger und Dr. Josef Ochs, inhaftierte Ausländer, die er als „Plünderer“ bezeichnete, zu exekutieren.

Die Tat hatte der 16jährige Forstlehrling Rudolf Ribbert aus dem benachbarten Tiefenbroich beobachtet und meldete sie am 8. Mai, nach dem Einmarsch amerikanischer Truppen, der deutschen Polizei. Diese wiederum informierte die Alliierten, die dann das Verbrechen untersuchten und dokumentierten.(...)"

Aus: 1945 – Luftangriff, Mord und Einmarsch. Die letzten Wochen des Zweiten Weltkriegs in Ratingen von Erik Kleine Vennekate

Am 13. Mai ließen die Alliierten die am 6 April ermorderten 1945 Zwangsarbeiter unter den Augen Ratinger Bürger von den Verantwortlichen wieder ausgraben.

Annette Florin hat mit Hans Müskens gesprochen, der das damals als Kind mit erlebt hat.
Seit 1999 erinnern eine Skulptur und eine Gedenktafel von Thomas Duttenhöfer an die Ermordung der Zwangsarbeiter.

Gesendet am 6.5. über Radio Neandertal
Foto: Annette Florin

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