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Orgelfeierstunden werden zusätzlich bestuhlt - Neue Sicherheitsbestimmungen

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Orgelfeierstunden werden zusätzlich bestuhlt
Am 20. Juni beginnen die sommerlichen Orgelfeierstunden im Kölner Dom. Weil die Fluchtwege freigehalten werden sollen, dürfen Konzertbesucher keine Sitzgelegenheiten mehr mitbringen. Zusätzliche Stühle sorgen für Abhilfe.
„Ich bedaure außerordentlich, dass wir bei den Orgelfeierstunden eine Tradition aufgeben müssen, die sich über viele Jahre etabliert hat“, sagt Dompropst Gerd Bachner. „Aber im Falle einer Räumung des Doms möchten wir garantieren, dass alle Besucher schnell und unversehrt ins Freie gelangen. Mitgebrachte Sitzgelegenheiten werden in einem solchen Moment zu Stolperfallen, Rettungswege werden durch sie verstellt.“

In allen öffentlichen Gebäuden werde penibel darauf geachtet, dass Fluchtwege freigehalten bleiben. „Entsprechend möchten wir das auch im Dom konsequenter beachten“, so Bachner.
Zusätzliche Stühle sollen garantieren, dass bei den Orgelfeierstunden im Dom insgesamt 1.300 Besucher einen Platz finden.

Für Manuel Scheler aus Düsseldorf, der die Kölner Orgelfeierstunden schon seit seinem zehnten Lebensjahr besucht, funktioniert die bekannte Konzertreihe auch ohne mitgebrachte Klappstühle. „Ich finde es gut, dass im Dom Wert auf Sicherheit gelegt wird“, sagt der 21-jährige Konzertbesucher. „In der Oper oder in der Philharmonie käme auch keiner auf die Idee, seinen Klappstuhl mitzubringen und mitten im Gang aufzustellen. Fluchtwege müssen freibleiben. Das dient schließlich unserer eigenen Sicherheit.“

Dompropst Gerd Bachner freut sich über verständnisvolle Reaktionen wie diese. „Viele Dombesucher tragen unsere neuen Sicherheitsbestimmungen mit“, sagt er. „Wir haben sie schweren Herzens, aber mit Blick auf die aktuelle Sicherheitslage und in enger Abstimmung mit der Polizei getroffen. Wir sind dabei maßvoll und überlegt vorgegangen.“

Die Kölner Orgelfeierstunden finden im 57. Jahr statt. In zwölf Dienstagskonzerten spielen Organisten aus verschiedenen europäischen Ländern an den Orgeln des Kölner Doms. In diesem Jahr stehen Werke der Komponisten Charles-Marie Widor und Max Reger im Mittelpunkt. Im Eröffnungskonzert am 20. Juni um 20 Uhr nimmt Domorganist Prof. Dr. Winfried Bönig bei der Auswahl der Orgelliteratur Bezug auf das Reformationsjubiläum. Ein Mitschnitt des Konzerts wird am 28.6. ab 20.04 Uhr auf WDR 3 ausgestrahlt.

Bericht: Markus Frädrich
Kamera und Schnitt: Marcus Laufenberg
Redaktion: Pia Modanese
Produktion: koelner-dom.de

© Erzbistum Köln, 2017

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