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Kath 2:30 - Episode 20: chríein

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Beschreibung des Mediums

Neben der Taufe ist die Firmung das zweite Sakrament der Christwerdung und Eingliederung eines Menschen in die Kirche. Die Taufe nimmt in die Gemeinschaft der Kirche auf. Es ist die Gemeinschaft derer, die darum wissen, Träger des Heiligen Geistes zu sein. Die Firmung gibt darauf nicht nur Brief und Siegel. Sie ist eine Beauftragung, vollmächtig als Christ in der Welt zu leben und zu handeln. Wer getauft und gefirmt ist, steht mit allen Rechten und Pflichten in der vollen Gemeinschaft mit der Kirche.

Während in der Taufe das „Mit Christus sterben“ symbolisch zum Ausdruck gebracht wird, ist das Grundsymbol der Firmung die Salbung mit Chrisamöl (eine Mischung aus Olivenöl und Balsamessenzen). Der Christ ist ein Gesalbter (griechisch chríein=salben, griechisch Christos=der Gesalbte). Die Salbung mit Öl ist ein uraltes Schutzzeichen. Gleichzeitig zeigt die Feuerkraft des Öls aber auch die Lebendigkeit und Kraft an, die der Gesalbte empfängt. Der die Salbung begleitende Zuspruch „Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist“ stellt amtlich die Tatsächlichkeit des Geistbesitzes fest – mit Brief und Siegel: Den Auftrag, als Christ in der Welt zu leben und zu handeln, muss niemand alleine ausführen; der Christ handelt im Auftrag und mit Beistand des Geistes Gottes.

Episode 20 des Videopodcasts von Kath 2:30 zeigt, dass sich der Christ allein schon durch das Partei ergreifen im alltäglichen Leben bewähren kann. Dabei müssen es keine Heldentaten sein, die ein Christ vollbringt. Christsein wird nicht hinter verschlossenen Kirchentüren gelebt. Der Alltag ist der Ort des Christseins.

Mehr unter Kath 2:30.

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